Read Den Göttern kommt das große Kotzen: Illustriert von Robert Crumb by Charles Bukowski Online

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Das Schlimmste Einige Zeit nach meinem Tod werde ich richtig entdeckt Das Tagebuch von Charles Bukowski, gnadenlos offen und schonungslos nicht nur sich selbst, sondern allen gegen ber, die seinen Weg kreuzen Ein Buch, das Charles Bukowskis Weltanschauung auf den Punkt bringt illustriert vom legend ren Robert Crumb.Abend f r Abend sitzt Charles Bukowski vor seinem Computer und schreibt auf, was ihn am zur ckliegenden Tag bewegt hat Leicht bis ziemlich betrunken erz hlt er bar jeder H flichkeit von Nachbarn, Freunden, Fans, der Rennbahn, dem Eheleben, dem Schreiben Er z hlt auf, was ihn nervt oder freut, wie sehr ihm das Alter zusetzt und wie es ihn anwidert, wenn Leute versuchen, sich in seiner Ber hmtheit zu sonnen Einige Zeit nach meinem Tod werde ich richtig entdeckt Alle, die mich zu Lebzeiten gef rchtet oder gehasst haben, finden mich jetzt ganz toll Meine Worte sind berall Clubs und Gesellschaften werden gegr ndet Man macht mich viel mutiger und begabter, als ich es gewesen bin Es wird bertrieben Sogar den G ttern kommt das gro e Kotzen Die menschliche Rasse bertreibt alles Ihre Helden, ihre Feinde, ihre Bedeutung....

Title : Den Göttern kommt das große Kotzen: Illustriert von Robert Crumb
Author :
Rating :
ISBN : 3462039474
ISBN13 : 978-3462039474
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : KiWi Taschenbuch 16 November 2007
Number of Pages : 160 Seiten
File Size : 562 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Den Göttern kommt das große Kotzen: Illustriert von Robert Crumb Reviews

  • Tomek
    2019-05-02 04:47

    Der alte Greis erzählt im rosa Einhorn Tagebuch Stil von seinem All Tag und dem Schreiben des Tagebuches selbst.Wer mehrere Werke gelesen hat bereits und Fan des guten ist kann sich durchaus mal das Buch holen um mal den Alten Greis kennen zu lernen der Zeitlose Klassiker wie das Werk Fxxx Maschine oder .....Tales of Ordinary Madness geschrieben hat.Sollte man Bukowski nicht kennen sollte man sich über seinen Stil belesen und ruhig mal eines seiner Bücher lesen er hat einen sehr "nennen wir es Speziellen Stil" und das Buch zu lesen ohne Fan seiner andern Bücher zu sein ist vllt nicht ganz so Empfehlenswert.Lieferung und Qualität des Buches waren Top... Gab nix bemängeln.

  • Leon Amelung
    2019-05-11 22:46

    Eigentlich bin ich ein Fan von Charles Bukowski. Seine direkte ehrliche Sprache findet man, meiner Meinung nach, bei nicht vielen Schriftstellern.Sein Roman "Der Mann mit der Ledertasche" ist ein Klassiker der Underground Literatur. Doch was Buk hier schreibt wirkt für mich einfach nur monoton, langweilig, ermüdend. Die Aufzeichnungen stammen aus den neunziger Jahren. Es sind Tagebucheinträge die er meistens spät nachts, wahrscheinlich besoffen geschrieben hat. Er beschreibt die Tage auf der Rennbahn, die Vorzüge des Laptops im Vergleich zur Schreibmaschine oder die Sinnlosigkeit des Lebens. Es sind wie gesagt nur Tagebucheinträge und keine Kurzgeschichten, wie in "Kaputt in Hollywood" oder "Notes of a dirty old man". Die Gedankengänge sind manchmal interessant aber es fehlt eine gewisse Spannung, da die Einträge sich meistens ähnlich sind. Ich hatte mir erhofft, da ja gesagt wird es sei das Tagebuch, mehr aus Buks Leben zu erfahren. Doch ich wurde entäuscht. Legendlich die Ilustrationen von Robert Crump sind gut gemacht. Der Inhalt ist nicht sehr spannend.Ich empfehle lieber "Der Mann mit der Ledertasche oder Kaputt in Hollywood für Leute, die sich mehr mit Bukowski beschäftigen wollen und wissen wollen was seinen Schreibstil ausmacht.

  • Thomas Knackstedt
    2019-05-05 05:47

    Wenn Tagebucheintragungen eines ganz Großen der Zunft erst vier Jahre nach seinem Tod veröffentlicht werden und dann auch noch die Witwe Herausgeberin ist... wie sollte da keine Kritik und der Gedanke an Abzocke und Geldschneiderei aufkommen. Wir Menschen ticken halt genau so. Ich darf mich als jemand outen, der Bukowski schon gelesen hat, als ihn die meisten nur sch... fanden. Ich habe seine Gedichtbände und abgefahrenen Shortstories geliebt und könnte mich heute noch dafür ohrfeigen, nicht zu seiner Lesung in Hamburg gefahren zu sein. Ja... so spielt das Leben.Wie es noch spielt, das zeigen Bukowskis Aufzeichnungen aus dem Zeitraum vom August 1991 bis zum Februar 1993. Klar ist das nicht die Schreibe aus -Fuck Machine- oder -Der Mann mit der Ledertasche-, aber Bukowski weißt oft genug darauf hin, dass er nicht nur älter geworden ist, sondern sich auch so fühlte. Da gibt es sicher ein paar Platzhalter und Allgemeinplätze in den Aufzeichnungen. Aber es sind halt auch ein paar geniale, literarische Appetithappen dabei. Wer Bukowski mag und schätzt, sollte dafür offen sein. Kleines Beispiel gefällig: "Die Startmaschine klappt auf, die Pferde preschen ins Licht, die Jockeys, all die tapferen kleinen Teufel mit ihren bunten Blousons, strecken sich und gehn aufs Ganze. Der Glanz von Bewegung und Wagnis. Zum Teufel mit dem Tod. Es gilt nur - hier und heute. Jetzt." Das ist Bukowski zum auf die Knie fallen. Jedenfalls für mich. Wenn es für mich einen negativen Punkt am Buch gibt, so ist es der, dass ich gern ein paar Seiten mehr gehabt hätte. Die Zeichnungen Robert Crumbs wären für mich ebenfalls nicht nötig gewesen. Aber das ist vielleicht auch Geschmackssache.Buk erzählt vom Leben. Seinen Besuchen auf der Rennbahn, seinen Schwierigkeiten mit anderen Menschen, seinem Unverständnis für andere Autoren und Künstler. Dem Alter, der Krankheit und dem leidigen Gefühl, dass das Leben zäh und schwer wird. Ganz nebenbei verpasst er uns aber auch eine Lektion über ein paar verdammt lebesnwerte Kleinigkeiten des Lebens. Von Klassicher Musik bis hin zu seinen Katzen gibt es da einiges zu erzählen.Buk war ein schräger Vogel. Seine Texte sind es ebenfalls. Egal ob in Short Story, Roman oder Tagebucheintragung. Was sie alle ausstrahlen, ist eine Form des realen Lebens. Da schreibt einer, von dem man glaubt, man würde ihn kennen. Und ich persönlich glaube ihm jedes Wort. Der "alte" Bukowski wirkt dabei manchmal wie ein störrischer Esel, der die neuen Zeiten verflucht. Aber was solls, er selbst hat sich nie für etwas Besonderes gehalten.Mir persönlich hat -Den Göttern kommt das große Kotzen- gut gefallen. Was den Titel angeht, so ist der Originaltitel -The Captain is Out To Lunch And The Sailors Have Taken Over The Ship- sicher treffender. Für Bukowski Liebhaber geht an dem Stoff ganz sicher kein Weg vorbei. Wobei sie das natürlich selbst entscheiden müssen...

  • AmazonKunde
    2019-04-25 05:56

    So sehr ich Bukowski mag, aber an diesem Buch ist nur der Titel interessant. Es handelt sich um eine Ansammlung von Tagebucheinträgen. Pro Eintrag zirka 3 Seiten. Zirka 95% von Ihnen handeln immer um das selbe: Pferderennen und Alkohol. Grundsätzlich und besonders bei Bukowski thematisch ausreichend, wenn es denn ein drumherum gäbe. Aber hier beschreibt er tatsächlich nur das er beim Pferderennen war und Abends auf seinem Mac ein paar Wörter schreibt und nebenbei Alkohol konsumiert und das auf 155 Seiten.Zwei Sterne vergebe ich weil es im typischen Bukowski-Stil geschrieben worden ist. Wer Bukowski liebt, für den ist dieses Buch vielleicht gerade deshalb lesenswert (für die Sammlung.). Für Neueinsteiger oder Menschen die ein richtiges Buch und keine Ansammlung von den gleichen Gefühlsduseleien wollen, ist es NICHT empfehlenswert!